Überrascht hat mich Hamburgs Natur. Einfach so. Unvorbereitet. Durch ihre bloße Existenz. Nie hätte ich für möglich gehalten, auf eine derartige Vielfalt an Stimmungen, Eindrücken und Erlebnissen zu stoßen. Sprechen wir doch immerhin von Deutschlands zweitgrößter Stadt.
Auch heute noch nimmt Hamburgs natürliche Seite mich für sich ein. Noch immer versuche ich, so oft wie möglich, früh am Morgen draußen zu sein. Zu sehen. Zu fühlen. Diese unbekannte Seite neu zu entdecken.
Diese unbekannte Seite von Hamburgs Natur ist mittlerweile allerdings so umfangreich, ass ich sie leider nochmals aufteilen musste. Der Einfachheit gemäß der Jahreszeiten.
Unter den vier eher typischen Bildern findet ihr das umfangreichere jahreszeitliche Archiv.




Hallo, ich wollte schon zu den polnischen Wanderdünen ein paar “erinnerungsschwangere” Worte schreiben, aber da habe ich kein Kommentarfeld gefunden. – Da Hamburg meine Lieblingsstadt ist (ich bin seit 40 Jahren in Berlin), gucke ich mich hier mal ein wenig um.
Mit Gruß von
Clara Himmelhoch
Viel Spaß beim Stöbern. Was das Kommentarfeld angeht, so ist das merkwürdig. Ich dachte an ein Versehen und wollte es gleich ändern. Finde aber sogar einen Kommentar. Sowohl in der PolnischenSicht als auch beim Artikel. Aber wer weiß bei Computern schon…
Hallo, ich habe mal sicherheitshalber bei mir bei dem Foto kommentiert, wo die Welt Kopf steht.
Ich habe auf die Abo-Taste gedrückt, so schön fand ich die Fotos.
Das freut mich zu hören. Und ich werde mich bemühen, dass es so bleibt…
Hamburg ist die schönste Stadt für mich, deshalb gefallen mir Deine Bilder gleich doppelt!
Das freut mich. Ich bin jedesmal aus Neue überrascht, welche natürliche Schönheit hier zu finden ist.
Ja, es gibt hier so viele schöne Grünoasen, die hast Du in anderen Städten seltener!
Ich habe mir Deine tollen Serien angeschaut und bin sehr angetan. Du hast wirklich ein Auge für die Fotografie und Du hast eine eigene Bildsprache. Super!
Beste Grüsse,
Gilles
Vielen Dank. Es freut mich, dass Dir meine Arbeit gefällt. Und zu hören, man habe eine eigene Sprache,…
Sieht toll aus – hätte ich nicht gedacht, dass man so viel Schönheit (über)sehen kann.