Fotografisch fortschreiten – Ein Angebot

Wie ihr wisst, fotografiere ich nicht nur. Ich versuche auch anderen über Workshops meine Sicht der Fotografie näher zu bringen und ihnen zu helfen, sich fotografisch zu entwickeln.

Dies mache ich in der Regel vor Ort und sehr praktisch orientiert.
Und vor allem im ersten liegt eine gewaltige Schwierigkeit.
Ich lebe in Hamburg. Was großartig ist.
Aber natürlich (wie jeder andere Ort auch) eine gewisse räumlich Einschränkung der Workshops mit sich bringt.
Deshalb biete ich auch unter anderem an, jeden der mag, persönlich, über das Netz, zu coachen.

Natürlich ist das nicht das Gleiche.
Und so gerne ich dies mache, fehlt mir doch ein entscheidendes Moment, die Gruppe. Und ihre Dynamik.

Deshalb denke ich schon seit einiger Zeit (immer mal wieder), darüber nach, wie man dies lösen könnte.
Und da es nur wenig bringt, immer nur über etwas nachzudenken, will ich jetzt ins kalte Wasser springen.

Und euch mitnehmen.

Zumindest drei von euch.

Denn so ganz ohne Vorbereitung möchte ich nicht starten.

Stattdessen möchte ich mit mit euch ausprobieren, ob und wie das ganze funktioniert.

Und wie soll das funktionieren?

Eigentlich ganz einfach.
Zunächst einmal werde ich dazu meinen zweiten Blog nutzen. Und umbauen.
Denn der wird sich demnächst nur noch mit dem Thema Workshop beschäftigen.

Dort werde ich eine geschlossene Gruppe einrichten.
Die Teilnehmer bekommen also einen Link und ein Password.
Jeweils zum Wochenanfang werde ich dort eine neue Aufgabe posten, für die ihr im Prinzip in der Woche über bearbeiten sollt (wenn es nicht zeitlich klappt, ist das nicht schlimm, die Aufgaben werden über den gesamten Workshop offen bleiben).
Im Laufe der Woche schickt ihr mir eure Arbeiten, die ich dann unter der Aufgabe veröffentlichen werde (was mir durch das zuschicken von euch gestatte wird). Und natürlich meinen Kommentar dazu schreibe bzw. Hinweise gebe.
Eure Arbeiten sind für alle anderen Workshopteilnehmer sichtbar. Und ich hoffe, es kommt eine fruchtbare Diskussion zustande, so daß ihr am Ende nicht nur von meiner Erfahrung sondern auch der der anderen Teilnehmer profitieren könnt.

Eigentlich ganz einfach.
Hoffe ich zumindest.

Bleibt für den Probelauf nur noch die Frage; Wer macht mit.
Und der Einfachheit halber werden dies die ersten drei sein, die sich hier per Kommentar anmelden.

Ich freue mich auf euch.

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21 Gedanken zu “Fotografisch fortschreiten – Ein Angebot

  1. Hallo Michael!

    Wann soll der Testlauf starten und für wie lang planst du ihn?
    Im Moment könnt ich gut Zeit dafür aufbringen und bin sehr gern dabei. Ich würd aber ungern mittendrin abbrechen müssen.

    Viele Grüße, Jana

    1. Starten würde ich gerne so schnell wie möglich. Wahrscheinlich gegen Ende nächster Woche, da ich noch ein paar Tage auf Rügen bin. Geplant habe ich erstmal etwa 5 Einheiten. Aber alles sehr streßfrei.

  2. Nun denn, – wenn ihr mich auch ohne Webseite akzeptiert, wäre ich der Dritte im Bunde.
    Persönliche Angaben kann ich ja bei Bedarf nachreichen …
    Mit (vorgegebener) Themenfotografie habe ich mich zwar noch nicht befasst, aber das kann man ja ändern.

    Viele Grüße
    Andreas

    1. Eine Webseite ist keine Pflicht, das Ganze wird ja bei mir stattfinden.Allerdings ist es eine Themenfotografie. Stattdessen werde ich verschiedenen Aufgaben stellen, die helfen sollen, sich fotografisch weiter zu entwickeln.

  3. Sorry, aber ein paar Fragen hätte ich da noch …

    Wird es gewisse Richtlinien oder Anforderungen geben ?

    * Fototechnik/Ausrüstung: Alles erlaubt ? Im Notfall selbst das Handy ?
    * Digitale Bildbearbeitung: Erlaubt, in Maßen genehmigt oder verboten ?
    * Dürfen es nur neue Fotos sein, oder geht auch mal etwas aus dem Fundus ?

    Oder ist letztendlich entscheidend, „was hinten rauskommt“ ?

    1. Fangen wir hinten an: Ein Fotokurs mit alten Fotos macht nur bedingt Sinn. Natürlich kann man auch durch Bildbesprechungen lernen, aber das sollte nicht im Vordergrund stehen.
      Bildbearbeitung: Ich wiederhole mich da gerne; es gibt keine unbearbeiteten Bilder. Entweder entwickelt / bearbeitet die Kamera / das Programm mit dem du dir die Bilder ansiehst, oder man hat eine eigene Vorstellung vom Endresultat. Dementsprechend kann Bildbearbeitung nicht verboten sein. Allerdings geht es mir in diesem Fall eher um das Zustandekommen eines Bildes, nicht so sehr um die Endentwicklung.
      Und was die Fototechnik angeht: Handy ist schwierig, da es sich nicht eignet um Blende / Zeit zu verändern. das Objektiv eh nicht. Es macht am meisten Sinn, wenn ein Gerät zur Hand ist, an dem man eignen Einstellungen vornehmen kann, denn es soll ja fotogeschritten werden.
      Hoffe das hilft.
      Leider dauert die Umsetzung länger als geplant, da im Moment zu viele Projekte gleichzeitig laufen.
      Aber ich hoffe, wir fangen nächste Woche an.

  4. Vielen Dank für die Konkretisierungen. Jetzt kann ich mir genauer vorstellen, was geplant ist.
    Von meiner Seite aus kann es losgehen.

Ich freue mich auf Deine Sicht

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